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Ich bedanke mich bei meinen Patienten für das über die vielen Jahre hinweg entgegengebrachte Vertrauen.

Ihre Franziska Grimlitza

Behandlung

Akupunktur

Mit Akupunktur sind bevorzugt funktionelle Störungen behandelbar, d. h. Störungen, die ohne äußerliche oder mechanische Einwirkungen entstanden sind. Bei Beschwerden aufgrund krankhafter Veränderungen z.B. Narben, Zähne können nur Begleitsymptome erfolgreich behandelt werden. Bei funktionellen Störungen, wie sie zunehmend auftreten, kann meist nur mit einem Teilerfolg gerechnet werden, weshalb die Kombination der Akupunktur mit anderen ergänzenden Therapiemethoden (z. B. Chirotherapie, Narbenentstörung, Zahnsanierung) zu empfehlen ist. Die Feststellung, inwieweit eine Störung zu beheben ist, kann jedoch oft erst nach der Akupunktur- behandlung getroffen werden. Funktionelle Störungen nehmen einen immer größer werdenden Anteil an der gesamten Medizin ein. Werden diese Störungen jedoch nicht als solche erkannt und entsprechend behandelt, so entwickeln sich daraus im Laufe der Zeit chronische, oft nicht rückgängig zu machende Krankheiten.

Besonders gut behandelbar sind: Vegetative Störungen im Bereich der Gefäße, Atmungsorgane, Verdauungssystem, Harn- und Geschlechtsorgane und auch allgemeine Befindlichkeitsstörungen. Gerade bei diesen Störungen die den Beginn einer sich anbahnenden Krankheit darstellen, lässt sich mit der Akupunktur oft erfolgreich eingreifen und somit evtl. Veränderungen oder Störungen vorbeugen.

Für mich passend zur Verständlichkeit der Akupunktur hat der chin. Philosoph Lao Tzu folgendes geschrieben:

Dreißig Radspeichen formen eine Nabe:
Das Nichts in der Mitte bedingt des Wagens Verwendbarkeit.
Aus Ton bildet man ein Gefäß:
Das Nichts darin bedingt des Gefäßes Benutzbarkeit.
Durch Wände bricht man Türen und Fenster:
Das dazwischen bedingt des Hauses Bewohnbarkeit.
So bildet das Materielle die äußere Form, das Nichts aber die Wirksamkeit.

Die westliche Medizin hat versucht, die Wirkungen der Nadeltherapie abzuwerten, indem sie sie in den Bereich des „Nichts“ verwies, weil sie einer Dimension angehören, für die die moderne Medizin oftmals blind ist. An der Wirksamkeit dieser Therapie, kann indessen kaum mehr gezweifelt werden.

Ich biete Ihnen folgende Behandlungsmöglichkeiten (Auszug Indikationsliste WHO) an:

Bronchopulmonale Erkrankungen:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Gynäkologische Krankheitsbilder:

Neurologische Erkrankungen:

Gastrointestinale Erkrankungen

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems:

Psychische und psychosomatische Störungen und Suchterkrankungen:

Funktionelle Störungen des Urogenitaltraktes:

Hauterkrankungen: